Archiv der Kategorie: Empfehlungen

Öhm ja, Award und so…

Also, jaaa… Ich habe einen Award bekommen. Oder eher gesagt, ich habe mehrere bekommen – teilweise schon vor eeeetwas längerer Zeit… Ich schäme mich glatt ein bisschen.

Ein Award, der erste, kam von der lieben Nadine. Dankeschön, wenn auch ziemlich verspätet. Es lohnt sich auf jeden Fall, mal bei ihr vorbeizuschauen. Schon alleine wegen Artikeln wie dem hier – zum Schmunzeln 😉

Den zweiten Award bekam ich vom Seemädel. Auf ihrem Blog gibt es auch ziemlich viel bunt durcheinandergemischt. Zum Beispiel diesen Artikel über einen Ausflug nach Travemünde mit wunderschönen Bildern. Weitere tolle Bilder kann man sich bei einem Blick in die Kategorie „Reisen“ bei ihr angucken. Zum Beispiel welche aus Norwegen.

Der dritte stammt von dem bogenschießenden Reservistenvorzimmerdrachen Nobelix. Der ist ein äußerst lieber Kerl mit einem lustigen Blog. Da geht’s um… hm, eigentlich alles. Seine Arbeit, seinen Sport (Bogenschießen! BOGENSCHIESSEN! Das ist sooo cool!), seine Erinnerungen, seine Perlsacktiere vom Weihnachtsmarkt, seine Musikvorlieben, …
Es lohnt sich, dort einmal vorbeizuschauen. Wirklich!

Und der vierte von meiner Lieblingspingufizierten Theni. Mit Theni kann man sich nicht nur wunderbar in einer Stadt verirren, die beide nicht so gut kennen, sondern auch über Pinguine, blöde Lehrer, Pinguine, Latein, Pinguine, Pinguine und Pinguine quatschen. Ach, und Leute auf’m Turm anrufen wollen, wenn gerade das Glockenspiel losbimmelt… 🙂 Natürlich stellt das dieses wundervolle blonde Mädel mit Brille, was immer äußerst lieb guckt, um den Eindruck zu erwecken, sie würde nicht gerade versuchen, mit Pinguinen die Weltherrschaft an sich zu reißen, nur äußerst unzureichend dar, deswegen muss ich nun jeden bitten, sich umgehend daran zu machen, alles, aber auch absolut alles, aus ihrem Blog zu lesen. Es lohnt sich, versprochen.
Also, es gab zu diesen Awards auch noch Regeln. Man soll sie weiterverleihen, aber nur an Blogs mit unter 200 regelmäßigen Lesern. Aber dafür gleich an fünf Stück. Jeweils. Also hätte ich quasi schon zwanzig gut, oder? 😉

Ich verleihe diese Awards einfach schonmal an diejenigen, von denen ich ihn bekam – den jeder einzelne dieser Blogs ist absolut preiswürdig. Warum, habe ich ja schon erwähnt 😉

Was ich jetzt noch damit mache, weiß ich noch nicht, obwohl mir da eine Idee im Hirn rumspukt… Ihr werdet’s erfahren 😉

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Der Schatten des Windes und Das Spiel des Engels

Ich habe mich (wieder einmal… scheinbar gewinnt man mein Herz recht schnell…) verliebt. Das letzte Mal war es Karate, das neue Hobby in meinem Leben, dieses Mal sind es Bücher.  Zwei Bücher, um genau zu sein.

Zu Ostern habe ich „Der Schatten des Windes“ von Carlos Ruiz Zafón geschenkt bekommen. Lange Zeit habe ich es kaum eines Blickes gewürdigt, es ist ja relativ dick und oftmals finde ich keine Zeit, um dicke Bücher zu lesen. Beziehungsweise fand, denn wenn ich dadurch solche Bücher verpasse, muss ich das dringend ändern…

Jedenfalls lag es eine ganze Weile auf dem Tischchen in meinem Zimmer herum, in stiller Eintracht mit anderen Büchern, die ich noch zu lesen vorhabe. So gesehen war’s ein Glück für das Buch, dass ich eine Lektüre für eine ungefähr zweistündige Zugfahrt brauchte (hin und zurück) und darauf verfiel, dieses mitzunehmen. Und, was soll ich sagen… Ich habe mich verliebt.

Auf dem Klappentext meiner Ausgabe wird Joschka Fischer zitiert: „Sie werden alles liegenlassen und die Nacht durch lesen!“

Das stimmt zwar nicht ganz, dafür war ich irgendwann doch zu müde, aber dieses Buch (und das andere) haben bei mir zur Wiederentdeckung der totalen Obsession in Bezug auf Bücher geführt, ein Gefühl, was ich lange nicht mehr hatte, obwohl ich stets gelesen habe.

Das zweite Buch, Das Spiel des Engels, ebenfalls von Carlos Ruiz Zafón und die Vorgeschichte zu Der Schatten des Windes, habe ich mir aus der Bücherei ausgeliehen, ich wollte einfach unbedingt mehr von diesem Autoren lesen und nötigenfalls hätte ich mir dafür sogar eine spanische Ausgabe ausgeliehen (war aber ja nicht nötig^^).

Ich habe, um dieses Buch zu lesen, überall, wo’s möglich war, Minuten abgeknapst, habe alles, beispielsweise das Aus-dem-Haus-Gehen vor mir hergeschoben, um weitere kostbare Momente mit diesem Buch verbringen, noch ein oder zwei Seiten weiterlesen zu können.

Ich habe meinen kleinen Geschwistern den Wunsch verweigert, dass ich ihre Gute-Nacht-Geschichte vorlese, habe meine Mutter vollkommen ignoriert, als sie in meinem Zimmer stand und irgendetwas von mir wollte (die Stelle war gerade ungeheuer spannend, ich konnte nicht aufhören!), ich bin zu spät zum Abendessen gekommen.

Und das alles hat sich absolut gelohnt. Jeder Buchstabe, jedes Wort, jede Zeile möchte ich nicht missen müssen, will ich einschließen und bewahren.

Doch worum geht es in diesen Büchern nun überhaupt? Das mag man sich natürlich jetzt fragen.

Und da ich jetzt müde bin (gerade mit Das Spiel des Engels durch), werde ich gemein sein und morgen ausführlich beantworten  😛

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