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Abiturientin in spe

Das bin ich wohl immer noch. Mr. Suit hat uns sowohl in seiner E-mail als auch heute bei der Abholung der Ergebnisse der schriftlichen Abiturprüfungen als „Abiturientinnen und Abiturienten in spe“ angesprochen.
Heute sollten/mussten wir nämlich zu dem eben erwähnten spannenden Anlass in die Schule kommen. Der Termin war um 12:30 Uhr in unserer Aula. Wer (bisher) nicht bestanden hat und sich nachprüfen lassen muss, um das Abitur zu bestehen, wurde bereits gestern telefonisch informiert und hatte heute ein persönliches Gespräch mit Mr. Suit. Bei unserem Jahrgang, der jetzt tatsächlich noch 47 Mitglieder zählt, sind von diesen persönlichen Gesprächen 11 betroffen. Das ist fast ein Viertel und ziemlich traurig. Da diese elf dann auch beim Termin um 12:30 Uhr nicht dabei waren, können wir sehr genau sagen, um wen es sich dabei handelt. Da die meisten davon allerdings hier kaum Erwähnung fanden, verzichte ich auf eine Auflistung aller.
Einige davon haben auch schon erklärt, dass sie sich nicht nachprüfen lassen wollen.

Bei dem Termin stellte Mr. Suit sich natürlich erst einmal an das eigens herbeigetragene Rednerpult und erzählte eine Menge. Unter anderem fragte er, was „in spe“ denn bedeute, die „alten Lateiner“ müssten das doch wissen. Damit sprach er Luna und mich an, wir antworteten dann auch brav…Ehrlich gesagt fand ich diesen Monolog furchtbar. Ich war den ganzen Tag schon aufgekratzt wie sonst etwas und er zog das Ganze auch noch künstlich in die Länge.

Schließlich rief er uns dann in alphabetischer Reihenfolge auf und wir durften uns die Prüfungsergebnisse abholen.

Ari hat die geforderten 100 Punkte genau erreicht, das ist wirklich eine Kunst für sich. Jobst, der ja zuvor immer betont hatte, dass Timon, er und ich in Konkurrenz um das beste Abitur stünden, hat 1,8. Timon 1,5, ihn hat die Deutschklausur da echt runtergezogen. Die ist allgemein sehr schlecht ausgefallen…

Was Luna hat, das wird sie sicherlich selbst verraten wollen, ich bin aber stolz auf sie 😉

Und ich? Tja…

Dass ich eine Aufgabe in Mathematik gar nicht bearbeitet habe, das wusste ich ja nun schon. Dementsprechend war ich von den elf Punkten, die es dann doch noch geworden sind, sehr positiv überrascht.

In Deutsch hatte ich ja ein gutes Gefühl, als ich sie geschrieben hatte. Das hat sich dann auch bewahrheitet und mit 14 Punkte eingebracht.

Englisch konnte ich vor allem wegen der letzten Aufgabe sehr schwer einschätzen. Dass ich dann auch noch mitbekommen habe, dass Englisch relativ schlecht ausgefallen sein soll und da ich ja wusste, dass diese Klausur auch noch fremdkorrigiert wird (also von jemanden von einer anderen Schule), war ich da nicht so optimistisch. Dass ich den Überraschungserfolg der Vorabiklausur (die unglaublichen 15 Punkte) wiederholen könnte, habe ich nicht erwartet. Doch es ist so gekommen und das freut mich umso mehr. Fünfzehn Punkte, das ist sowas von cool 😉
(Ich bin auch stark versucht, meine Prüfungsergebnisse einzuscannen und an Frau Rank zu schicken, Englisch dabei natürlich schön rot eingekreist…)

Insgesamt komme ich so also auf 776 Punkte von 900 möglichen. Das ist ein Schnitt von 1,3. Das ist das beste Abitur meines Jahrgangs (obwohl ich natürlich bei 47 Leuten nicht sooo viel Konkurrenz hatte 😉 ).

In die Nachprüfung werde ich nicht gehen. Ich bin also durch.

 

YEAH! 🙂

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Deutschabi, yoohoo

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Die Deutsch-Abitur-Klausur war die erste, die ich schreiben musste. Ihr sah ich allerdings mit relativer Gelassenheit entgegen, da ich das Thema, auf das ich mich spezialisiert hatte (die Weimarer Klassik) aus dem Effeff beherrschte. Inklusive Zitate aus Schillers kunsttheoretischen Schriften. Für eine Note im zweistelligen Bereich sollte das locker ausreichend sein.
Natürlich wussten wir vorher nicht, wie die Textgrundlage aussehen würde. Ich habe sooo oft die Aussage gehört: „Eigentlich will ich ja Klassik nehmen, aber wenn da ein Gedicht drankommt, nehme ich doch das andere Thema.“
Gedichte sind also sowas wie der Super-GAU der Abiturklausuren. Ich hatte schon vorher beschlossen, Klassik zu nehmen, komme, was da wolle (konsequenterweise habe ich die Lektüren zum anderen Thema auch nicht präpariert). Nachdem bei mir am Vorabend dann auch endlich mal der Groschen gefallen war, was denn nun männliche und weibliche, stumpfe und klingende Kadenzen sind, hatte ich sogar in Bezug auf Gedichte einen Optimismusflow.
Vor Beginn der Klausur verteilte Frau Neon an die Mitglieder ihres DeutschLKs Süßigkeitenbeutel. Den Inhalt könnt ihr ja auf dem Foto bewundern 😉
Wir schrieben mit dem anderen DeutschLK zusammen, die guckten dann schon etwas neidisch. Später, während des Schreibens verteilte dann aber auch ihr Lehrer was Süßes (sogar an uns, die wir nicht in seinem LK sind).
Kurz und gut: es war ein theoretischer Originaltext von Schiller, der uns vorgesetzt wurde. Ich kannte ihn nicht, er ließ sich aber recht gut bearbeiten. Insgesamt bin ich damit ziemlich zufrieden gewesen.
Auf das Ergebnis bin ich aber schon ziemlich gespannt. Korrigieren werden Frau Neon und Frau Blümchen. Vielleicht hat erstere es auch schon, wer weiß?

Heute Abend gehen wir neun Leutchen aus dem EnglischLK dann mit unseren „Haupt“lehrern essen, mit Ms. Smile, Frau Neon und Frau Blümchen also. Ich freue mich schon ehrlich drauf 😉

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Kant und Konsorten

Ich bin frei. Für’s erste zumindest,  denn heute stand der letzte Teil des Abiturs für mich an – die mündliche Prüfung. Als Fach gewählt hatte ich hierfür Philosophie, weil ich letztes Jahr ja einigen Prüfungen beiwohnen durfte und mir die Gestaltung und der Aufbau der, von Frau Blümchen abgehaltenen, Prüfung mir am meisten zusagte.  Außerdem passte es wunderbar in meine Fächerkombination hinein.
Was soll ich sagen… der Text (von John Rawls) war ziemlich… schwierig. Ich fand ihn nicht unbedingt berauschend. Luna, die denselben Text und dieselben Aufgaben hatte, übrigens auch nicht.
Es gab drei Aufgaben. Die erste war eine einfache Zusammenfassung, die zweite ein In-Beziehung-Setzen und die dritte eine Stellungnahme zu dem Ansatz.
Die zwanzig Minuten Vorbereitungszeit brauchte ich wirklich und dann hatte ich noch nicht alles so fertig, wie ich es gern gehabt hätte. Aber Vorschrift ist ja Vorschrift…
Doch einmal von Anfang an:
Ich war den ganzen Tag schon extrem unruhig. Dementsprechend machte ich mich auch viel zu früh auf den Weg zur Schule, weil ich es Zuhause nicht mehr aushielt. Als ich bei der Schule ankam, müsste Luna gerade ihre Prüfung gehabt haben. Bei den Fahrradständern traf ich Ilvy (ihr wisst schon, die aus Spanisch) und ein Mädchen vob meiner Schule aus dem Mathe-LK. Von ihnen erfuhr ich dann auch, dass Timon vierzehn Punkte bekommen hatte. Ob ich das als gutes oder schlechtes Zeichen werten sollte, wusste ich nicht.
Mein Weg führte mich also hinein ins Gebäude und direkt zum Büro von Mr. Suit. Dort gab ich nämlich einige Dinge zurück, die Schuleigentum sind.
Mr. Suit kündigte an, dass er sich meine Prüfung anschauen würde. Ich sagte ihm zwar, dass dies unnötig sei, doch er blieb da bei seiner Meinung.
Danach stellte ich mich vor den Vorbereitungsraum. Ich hatte noch 25 Minuten Zeit (bis meine Vorbereitungszeit anfing), in denen ich mich ordentlich verrückt machen konnte. Nach zehn Minuten erschien der aufsichtführende Lehrer und verschwand im Raum. Ich blieb draußen. Ungefähr fünf Minuten später kam er wieder heraus und fragte, ob ich Muffin McSunshine sei. Ich bejahte und er fragte, ob ich nicht reinkommen wolle, meine Vorbereitungszeit liefe doch schon. Ihr könnt euch sicherlich mein Erschrecken vorstellen, als ich das hörte!
Es stellte sich aber dann doch heraus, dass dem nicht so war und dass meine Informationen diesbezüglich korrekt waren. Dann gab es die nächsten Unklarheiten, nämlich die, ob er mir die Aufgaben geben solle oder ob dies von jemand anderem übernommen werden würde.
Letztendlich konnte ich aber sogar pünktlich anfangen, was, wie schon erwähnt, absolut vonnöten war.
Nach zwanzig Minuten öffnete sich die Tür und The Whale höchstpersönlich holte mich ab. Sie fragte, ob alles in Ordnung sei, worauf ich ein „Mehr oder weniger…“ zustande brachte. Auf dem Weg zum Raum begegneten wir dann Frau Blümchen, die mich scheinbar auch abholen wollte und genau dieselbe Frage stellte.
Im Raum saßen dann noch Herr Ostreidae, Herr Brot und eben Mr. Suit.
Ich saß dann Frau Blümchen gegenüber und sah die anderen Anwesenden gar nicht. Zu Beginn war ich noch ziemlich holprig, zumindest hatte ich selbst das Gefühl, doch bei der zweiten Aufgabe packte mich die Euphorie, die mir Debatten, Vorträge und so weiter ermöglicht. Ich kam in einen wahren Redefluss und setzte Rawls Theorie in Beziehung zu Hobbes, Aristoteles, Rousseau und Locke.
Während ich sprach, sah ich Frau Blümchen beim Notizenmachen zu. Denkbar unruhig wurde ich bei den Zahlen, die sie sich aufschrieb. War das eine vorläufige Einschätzung?
Ebenfalls nervös machte mich Herr Brot, den ich aus dem Augenwinkel den Kopf schütteln und nicken sah.
Nach dem In-Beziehung-Setzen schlug Frau Blümchen mir vor, doch mit der dritten Aufgabe zu beginnen. Das passte mir ganz gut, weil ich da grad auf die Uhr gesehen hatte und schon bemerkte, wie mir die Zeit davonlief. Unter dem Zeitdruck verfiel ich in die Gewohnheit, unendlich lange Bandwurmsätze zu bilden, die dann kein vernünftiges Ende mehr fanden. Teils sah ich Frau Blümchen an und vermeinte, sehen zu können, wie sie mitdachte. Ich hoffte, dass ich mich einigermaßen verständlich ausdrückte, war mir dessen aber ganz und gar nicht sicher.
Schließlich begann ich damit, den Text zu kritisieren. Der Ansatz sei ja lobenswert, aber … Hier argumentierte ich dann sogar mit Kant, obwohl das nicht unseren gesetzten Schwerpunkten entsprach. Schließlich kam ich selbst zu einem relativ abrupten Ende, da ich schon sah, wie Frau Blümchen auf ihre Uhr guckte…
Dann stellte sie mir noch einige Fragen, ich beantwortete, so gut es eben ging und dann war es auch schon vorbei. Fragen von den anderen gab es glücklicherweise keine (davor hatte ich wirklich Angst!). Ich wurde hinausgeschickt, wo auch schon Luna auf mich wartete. Meine ersten Worte?
„Ich kotz‘ gleich!“
Wir unterhielten uns ein wenig, sie erzählte mir ihre Note… zwischendurch fing ich auch an zu heulen, einfach, weil’s vorbei war… Vom Gespräch, das drinnen stattfand, bekamen wir einige Bruchstücke mit.
Dann durfte ich wieder hinein.
Ich setzte mich wieder und Frau Blümchen bat zunächst The Whale darum, etwas sagen zu dürfen. Was sie dann auch tat.
Sie seien mittelschwer begeistert von dem gewesen, was ich abgeliefert hätte, wobei das mittelschwer ja schon wieder relativierend wäre, das stimme so nicht, sie seien wirklich begeistert gewesen. Sie ging auch noch auf das ein, was ich gesagt hatte, dass ich ja Anthropologie und Staatstheorie behandelt hätte und jeweils historisch eingeordnet hätte, darauf, dass ich sehr viel selbst geredet hätte, was ja aber auch richtig gewesen sei…
The Whale verkündete schließlich die Punktzahl: 15. Das maximal Mögliche… Ich konnte es gar nicht wirklich fassen, denn ich hatte mit weniger gerechnet, wesentlich weniger. Vielleicht zweistellig, aber eher im niedrigen Bereich. Aufgrund von Unverständlichkeit, schlechter Verknüpfung und fehlender Struktur, vor allem bei der letzten Aufgabe. Vielleicht kann ich mich einfach nur schlecht selbst einschätzen…
Denn… ich habe fünfzehn bekommen. Yeeeeeeah!

Mr. Suit meinte danach zu mir, dass er eine 15-Punkte-Prüfung sehen wollte und die auch gesehen hätte. Er hätte gewusst, dass das möglich sei…

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Abiawards (Nullnacht Teil 3)

Wie bereits gesagt gab es Kategorien für Lehrer und Schüler. Ich fange einfach mal mit denen für die Lehrer an, da ich das große Ärgernis ja bereits angesprochen habe.

Die Kategorie „Hätte lieber etwas Anderes werden sollen“:
Zu dem Hintergrund dieses Vorschlags: Letztes Jahr machte Frau Elder bei der Mottowoche des Jahrganges über meinem mit. Bei dem Motto Kindheitshelden kam sie als Charlie Chaplin. Das passende Bärtchen wurde… sagen wir mal, absichtlich fehlinterpretiert. Ich denke, man weiß, was ich damit sagen möchte.
Ich finde diesen Vorschlag weder lustig noch in irgendeiner Art und Weise mit normalen Umgangsformen vereinbar. Um ehrlich zu sein: Um sowas zu schreiben – und die Abi-Awards sollen ja eigentlich ins Jahrbuch! -, muss man schon ziemlich… blöd sein.

Aber nun zu schöneren Dingen. Dieser Titel wird übrigens auch nicht im Abibuch stehen.
Weitere Alternativkarrieren waren Folgende:

Madame Ravissant hätte Flugbegleiterin werden sollen. Wie man vielleicht anhand des Namens erraten kann (und fall ich da einen fatalen Fehler gemacht habe, Asche auf mein Haupt, ich hatte nie Französisch) ist Madame Ravissant unglaublich hübsch. Also so wirklich richtig schön.

The Whale hätte Ausbilder bei der Bundeswehr werden sollen. Böse, böse… Aber bei dem Ton, den diese Frau manchmal drauf hat, ist das nun nicht weiter verwunderlich.

Frau Neon wurde eine Alternativkarriere als Börsenmaklerin vorgeschlagen. Das wundert auch nicht, denn schließlich kommt sie ja aus der Wirtschaft. Und über sie werden häufiger mal Sachen gesagt wie „Ja, weißt du, an der Wall Street sind ja die Aktien total runtergegangen, da musste sie mal eben am Wochenende hin und das alles da retten.“

Frau Laschs Berufsvorschlag war nicht sehr nett: Sie hätte lieber Bierkönigin werden sollen, wenn es nach unserem Jahrgang geht. Dieser Vorschlag hat seine Begründung darin, dass ihr im Zusammenhang mit Alkohol ein gewisser Ruf nachgesagt wird. Was genau da dran ist, weiß ich nicht.

Kommen wir zur nächsten Kategorie, wiederum eine Lehrerkategorie:Best dressed.
Hier belegte Frau Schick den ersten Platz, Ms. Smile war aber auch platziert. Frau Schick trank dann sogar einen Kurzen (obwohl das gar nicht eingeplant war :D).

Die nächste Lehrerkategorie: Zuspätkommer (das Schüleräquivalent hatten wir übrigens auch, aber das kommt ja erst später).
Frau Blümchen winkte schon, als die Kategorie verkündet wurde. Etwas Anderes konnte man sich auch nur schwer vorstellen, schließlich ist sie die Königin des Zuspätkommens. (Ich zitiere nur mal ein Gespräch, das so oder so ähnlich immer wieder vor ihren Unterrichtstunden geführt wird: (Es ist 12:50 Uhr) „Wann haben wir Unterricht?“ – „Um Fünf vor Eins.“ – „Okay, dann haben wir ja noch eine Viertelstunde…“)
Natürlich machte sie in der Kategorie auch den ersten Platz. Und weil Frau Schick es ja schon so schön vorgemacht hat, trank auch sie einen Kurzen. Dazu muss man sagen, dass es dieser grüne Waldmeister-Wodka-Likör war. Nachdem sie ihr Schnapsglas hinutergestürzt hatte, schüttelte sie sich. Schmecken tat ihr das Zeug sichtlich nicht, woraufhin Calvin dann rief: „Wir haben auch noch sauren…“

Und nun zur nächsten Kategorie, der Lehrplanfixierung.
Platz Drei belegte Frau Neon, Platz Zwei Herr Hastig und den ersten Platz machte Herr Brot. Ich finde, dass diese Kategorie ein wenig hilft, zu verstehen, warum die eine Platzierung der nächsten Kategorie so unglaublich lustig erschien…

Bei der erwähnten Kategorie handelt es sich *trommelwirbel* um das Lehrertraumpaar. Egal, ob reales Pärchen oder nur Wunschdenken, jegliche Kombination war erlaubt.
Platz Drei in dieser wunderschönen Kategorie belegte das imaginäre Pärchen Neon-Brot. Das passt und passt doch nicht, aber auf jeden Fall ist es eins: Eine absolut komische Vorstellung.
Platz Zwei errang das ebenfalls imaginäre Pärchen Ravissant-Sporty. Beides tolle Lehrer mit einem genialen Draht zu den Schülern, gut aussehen tun sie auch noch…
Und das absolute Traumpärchen unserer Lehrerschaft ist kein imaginäres, sondern ein höchst reales:

Frau Rock und Herr Guetta!

Die haben sich diesen Titel wirklich verdient.

Zum Abschluss dieses Eintrags nun noch eine der allseits beliebten Lehrerkategorien. „Kommt häufig vom Thema ab“.

Und wer könnte für diesen Titel prädestinierter sein als Mr. Suit, der Lehrer, der andauernd aus dem Nähkästchen plaudert, egal, ob man es nun hören möchte oder nicht? Der schon alles erlebt, alles gesehen, alles studiert hat?
Aber auch der dritte Platz ist meiner Meinung nach total verdient: Herr Waschbär hat ihn bekommen.
Als die Kategorie angekündigt wurde, formierten sich Sprechchöre, die „Waschbär, Waschbär!“ skandierten. Das sagt doch schon alles, oder? 😉

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Von einer recht gelungenen Nullnacht, einem nicht sehr erfolgreichen Notlösungsabistreich und dem Unterricht am Tag danach (Teil 2)

Schon als ich im Dunklen auf dem Weg zur Turnhalle war (also vom Parkplatz aus), begegnete ich dem ersten Mitschüler. Es war Tahmid, wie ich an der Stimme erkannte, als er mich mit grellem Licht anleuchtete und grüßte. Ich grüßte zurück und ging weiter. Im Vorraum der Turnhalle traf ich dann auf Herrn Bleistift, der dort gerade Liegestühle aufstellte. Warum auch immer. Der nahm mich jedenfalls mit hinein und ich lief quasi in Frau Schick hinein. Wie man merkt, sind die Beiden die Lehrer, die zur Beaufsichtigung da waren. Noch dazu waren Frau Blümchen und Madame Ravissant. Wir hatten also eine echt geniale Lehrerbesetzung.

Frau Schick schaute mich an und meinte nur: „Muffin, du gibst echt alles.“ Allerdings wusste sie nicht wirklich, was ich darstellen sollte (aber das bin ich ja schon von Dienstag gewöhnt gewesen… 😉 <- Spoiiiiler!).

Dann kam ich auch mal in der Halle an. Frau Blümchen und Madame Ravissant hatten sich an einer Seite auf einem großen Kasten niedergelassen und beobachteten, auf der gegenüberliegenden Seite waren ein paar Tische mit Essen und Getränken aufgebaut. Dazu lagen die großen Weichbodenmatten auf dem Boden und die Kletterseile waren herausgezogen. Am Anfang stand das Erkennen von den verschiedenen Kostümen im Mittelpunkt. Einige waren auch noch nicht fertig und in der Umkleide (Ari zum Beispiel).

Der Einfachkeit halber werde ich bei denen, die ich nicht so häufig erwähne, übrigens keinen Extranamen einführen, sondern sie mit ihren Kostümen bezeichnen. Es lohnt sich einfach nicht mehr 😉

Ich hatte ziemlich viel Spaß bei der Nacht. Mir wurde einmal von Ari „Partyuntauglichkeit“ bescheinigt, weil ich nur sehr selten Alkohol trinke. So auch bei der Nullnacht. Mir ist bewusst, dass ich wenig vertrage.

Lorena ist eigentlich auch bewusst, wie viel sie verträgt. Das denke ich zumindest, so schätze ich sie ein. Als sie aber vor mir stand (ich saß mit Luna auf einer der Bänke) und folgendes von ihr gab, zweifelte ich ein bisschen daran.

„Ja, Muffin, du hast so einen kritischen Blick. Ich weiß, was du denkst: Ich bin die Jahrgangsschlampe! Hier, trink!“

Damit hielt sie mir ihren Becher mit einer Fantamische hin. Ich nahm einen Schluck – mit Betrunkenen diskutiere ich nicht 😉
Dazu muss ich sagen, dass ich das keinesfalls von Lorena denke. Ich respektiere sie. Sie ist geradlinig und hat immer einen lockeren Spruch auf Lager. Eigentlich mag ich sie sogar. Wirklich zum Tragen ist das allerdings nie gekommen. Dafür sind wir zu unterschiedlich. Schade eigentlich.
Auch als sie mir später auf dem Flur begegnet ist, machte sie einen, sagen wir, redseligen Eindruck. Sie fasste mich die ganze Zeit an und unterhielt sich über Liebesdinge – ich sollte für sie Informationen über einen Typen einholen.

Was es auch noch gab in dieser Nacht, war die Verleihung der Abi-Awards. Es wurden immer die ersten Drei genannt und der Erstplatzierte musste einen Kurzen trinken.
Es gab sowohl Schüler- als auch Lehrerkategorien. Eine der Lehrerkategorien war „Hätte lieber etwas Anderes werden sollen“. Da gab es Ärger, denn einige Spaßvögel fanden es wohl lustig, Frau Elder eine Alternativkarriere als SS-Offizier nahezulegen…

Aber Näheres dazu und zum Rest der Nullnacht gibt es dann ein anderes Mal 😉

(Ich liebe Cliffhanger! Aber nur, wenn ich sie selbst konstruiere ;P )

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Müde, müde, müde

Oder auch: Von einer recht gelungenen Nullnacht, einem nicht sehr erfolgreichen Notlösungsabistreich und dem Unterricht am Tag danach (Teil 1).

Ich gestehe: Ich werde alt. Und brauche meinen Schlaf. Zumindest minimale Mengen müssen schon drin sein. Von Donnerstag auf Freitag gab’s aber keinen… Unser Jahrgang veranstaltete seine Nullnacht in der schuleigenen Turnhalle. Das ist bei uns eine Dreifachturnhalle, Platz genug gab es also.
Das Motto, unter dem die Nullnacht stand, war der Buchstabe „A“. Also war es angesagt, sich als etwas mit diesem Anfangsbuchstaben zu verkleiden. Der dahintersteckende Gedanke ist, dass die uns nachfolgenden Jahrgänge diese Buchstaben als Tradition fortführen… der Jahrgang nach dem Jahrgang nach uns kommt dann also als Clowns. Oder Chamäleons. Die Armen.
Dieselbe Tradition gibt es auch an der Spanischschule, die sind allerdings schon bei „P“ angekommen und ziemlich viele Mädels gehen als Prinzessin…
Wir hatten ein paar echt coole, einige lustige, rätselhafte, unverständliche und einfallslose Kostüme. Wir gingen als Avatar, Arzt (viele), Asiatin (zwei), Amerika, Amy Winehouse, Agent/in (zwei), Amazone, Artemis, Abfall, Ampel, Alien, Astronaut, Anhalter, Aristocat, Aristokrat, Athlet, Aladdin, Alohagirl, Ash von Pokemon, Antike (Elli als Römerin), Antikerin (das habe ich echt nicht verstanden… aber ist auch Star Gate oder so…), alte Frau, Alptraum, Angler, Autonomer (mit Palituch und Gewehr, Al Quaida …
Dann gab’s auch noch zwei Abiturienten ohne wirkliche Verkleidung, eine Abgängerin, und Sascha, der das alles sowieso sabotiert hat. Und ich bin mir gerade ziemlich sicher, dass ich jemanden vergessen habe… Den Alm-Öhi zum Beispiel.

Angefangen hat der Spaß um 22 Uhr. Ab 20 Uhr war Aufbau, ich habe mich da aber herausgehalten, schließlich hatte ich zuvor noch Training und brauchte ja auch Zeit, um mich fertig zu machen. Wirklich viel aufgebaut wurde sowieso nicht. Ich bin gegen halb elf gekommen. Gekleidet als Anime-Figur, ein bisschen an Ami (Sailor Merkur von Sailor Moon) angelehnt. Mit blauen Haaren, die zu zwei Zöpfen gebunden waren, und aufgemalten großen blauen Manga-Augen. Dazu ein richtiges Cosplay-„Japanisches Schulmädchen“-Kostüm mit blauem Faltenrock an weißem Oberteil mit blauer Krawatte… Ich fand mich gut 😉

(Teil 2 gibt’s morgen, ich geh noch ein bisschen für’s Abi lernen 😉 )

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Final Countdown

Also, es wird langsam ernst, meine lieben Freunde. Ich habe die Osterferien nun fast hinter mir und nur noch eineinhalb Wochen Unterricht. Inklusive Mottowoche (ihr werdet hier auch was zu gucken haben, versprochen 😉 ).

Und dann? Dann stehen die Abiturprüfungen an. Alle in einer Woche, zwei an aufeinanderfolgenden Tagen.

Wenn ich daran denke, schwanke ich zwischen unbändiger Freude („Es ist fast vorbei!“), Angst („Was ist, wenn ich das nicht schaffe, was ist, wenn ich einen Blackout habe, was ist, wenn ich die Abiturklausuren verhaue…“), Gelassenheit („Aaaaach, läuft doch, selbst wenn ich in jeder Abiklausur – inklusive mündliche Prüfung – nur fünf Punkte bekomme, hab‘ ich immer noch einen Schnitt von 2,3.“), Angst („Was ist nach dem Abi? Was bringt die Zukunft?“), Erleichterung („Dann bin ich endlich, endlich diesen blöden Jahrgang los!“), Traurigkeit („Das soll alles schon vorbei sein? Aber ich bin doch acht Jahre lang tagtäglich in der Schule gewesen. Keinen Philosophieunterricht bei Frau Blümchen mehr? Kein Quatschen mit Frau Schick? Keine Lehrerbeobachtung mehr?“), Jubel („Bald ist MAIIIHAII, bald ist Mai!! <- ein Kapitel für sich… ich werde zwei Wochen im Mai nicht zuhause sein und freue mich unglaublich drauf 🙂 ), …

Das volle Programm, eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Das ist wohl normal, wenn ein Lebensabschnitt endet…

 

Und eigentlich wollte ich euch hiermit nur mitteilen, dass die Ferienblogpause zu Ende ist 😉

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Warum meine Tutorin meinen Abiball verpasst

Wir haben einen Abiball. Es ist zwar noch nicht zu hundert Prozent sicher, aber es sieht gut aus. Das Suchen eines geeigneten Ortes gestaltete sich als schwierig, denn wir wollten nicht in die große Stadt in der Nähe fahren müssen, um unser Abitur zu feiern. Außerdem hatten wir noch weitere Ansprüche. Es durfte nicht mit der Abifahrt (Lloret) kollidieren und es sollte erst stattfinden, wenn wir auch sicher wüssten, dass wir alle unser Abitur bestanden haben.

Da unser Jahrgang mittlerweile nur noch aus 45 Personen besteht, war das ein zusätzliches Erschwernis. Denn dadurch sind wir zwar weniger Personen insgesamt, da ja auch weniger Begleitpersonen etc. kommen, aber dementsprechend haben wir auch weniger Kapital zur Verfügung.

Irgendwie hat es dann schlussendlich geklappt (wobei das auch noch nicht unterschrieben ist, aber ich will nicht unken). Der Abiball liegt auf dem Termin der Abiturzeugnisvergabe, was zusätzlichen Knatsch gab, denn The Whale wollte nicht, dass wir unsere Zeugnisse auf dem Abiball bekommen – was Mr. Suits Idee war. Ärger in der Schulleitung… wie immer.
Wie Frau Drama sich ausdrückte: „Na, das kann sie ja auch am Besten.“ (Es ging um The Whale und darum, dass sie „Nein.“ gesagt hat…)

Jetzt sieht es allerdings so aus, als würde das mit der Zeugnisvergabe auf dem Abiball klappen. Dummerweise kollidiert dieser Termin mit den Kursfahrten des Jahrgangs unter uns. Also zumindest fast. Denn eigentlich sind an dem Abend alle wieder da.
Bis auf den MatheLK, der in Schweden paddeln geht. Der kommt erst einen Tag später wieder.

Und genau diese Kursfahrt begleitet Frau Neon.

Gut, dass da der Abiball liegt, konnte sie nicht wissen. Aber der Termin für die Zeugnisvergabe stand schon vorher felsenfest. Na toll…

Ihre Reaktion auf die Mitteilung, sie werde dann den Abiball verpassen war übrigens:

„Aber ich hab‘ Herrn Jung doch schon einen Antrag gemacht!“

Herr Jung ist ja der Leiter des anderen DeutschLKs und die beiden sind ein Herz und eine Seele. Er sieht zu ihr, der erfahreneren Kollegin, auf (ihr müsstet mal sehen, was passiert, sobald sie in sein Blickfeld kommt: Absolute Aufmerksamkeit auf sie).

Irgendwie bin ich ein bisschen enttäuscht…

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Wie Tahmid sein Abi durch Mitleid bekam

Manchmal ist es sicher schwer, die richtige Entscheidung zu treffen. So fühle ich auch mit Señor Enano.

Tahmid hätte eigentlich die null Punkte im Zeugnis verdient. Er kommt kaum und wenn er mal da ist, bemüht er sich nicht einmal, mitzuarbeiten.

Und dann ist da die Sache mit der Klausur…

Tahmid hat die Klausur nachgeschrieben (wie er alle Klausuren nachschreibt – absichtlich. Denn bei Señor Enano brauchen wir kein Attest, um bei einer Klausur zu fehlen. Señor Enano ist da schwer in Ordnung.). Tahmid schreibt nach, weil er dabei alleine ist und sein Smartphone benutzen kann, um die Klausur zu bearbeiten. Eigentlich wäre das ja nicht nötig, wenn er mal dem Unterricht beiwohnen würde… Aber sei’s drum.

Bei Señor Enano ist die Nachschreibeklausur eigentlich immer genau dieselbe Klausur, die auch die anderen Schüler am regulären Termin geschrieben haben. Und zumeist benutzt er irgendwelche Dinge, die wir im Unterricht besprochen haben, sodass es kein Hexenwerk ist, das inhaltlich hinzubekommen. Zudem gibt er meistens auch Hinweise, was drankommen wird. In diesem Fall das siebte Kapitel unserer Lektüre.

Da ich das vorbereiten sollte und auch vorgetragen habe, hatte ich davon eine Zusammenfassung, die ich auch schon abgetippt hatte, weil Ilvy, die krank gewesen ist, mich darum gebeten hatte, dass ich ihr das schicke und ich es für besser hielt, es abzutippen, als es einfach einzuscannen. Das ist so einfach lesbarer und ich kann eventuelle Fehler (also zumindest die, die mir auffallen) ausbügeln.

Diese Zusammenfassung (und eine Charakterisation einer Figur aus diesem Kapitel) habe ich also Tahmid geschickt, weil ich wollte, dass er sich auf die Klausur vorbereiten kann. Weil ich wollte, dass er eine anständige Note hinbekommt, weil er ja zwei Halbjahre Spanisch ins Abi einbringen muss.

Fakt ist, dass ich ihm damit quasi die Lösung zweier Aufgaben aus der Klausur geliefert habe. Auf relativ hohem Niveau.

Was macht Tahmid also, der Arbeit zu gerne mal scheut?

Er druckt sich das aus und nimmt es mit zur Klausur. Den Text schreibt er komplett so ab.

Dass das nicht unbemerkt bleiben konnte, war offensichtlich. Denn Tahmid bringt im Unterricht keinen einzigen spanischen Satz zustande und dümpelt im Unterkursbereich umher. Und plötzlich soll er so einen Text verfasst haben? Unglaubwürdig…

Das führte dazu, dass Señor Enano, als er uns am Montag die Klausuren austeilte, ihm seine nicht wiedergab. Stattdessen forderte er Tahmid auf, sich in’s Vorzimmer unseres Raumes zu setzen und seine Klausur zum Großteil ins Deutsche zu übersetzen. Ein Ding der Unmöglichkeit für ihn. Er versuchte es dennoch, mehr oder minder erfolgreich und wieder mit Einsatz elektronischer Hilfsmittel.

Ich hatte das schlechte Gewissen wohl ins Gesicht geschrieben, denn so fühlte ich mich. Verantwortlich dafür, was passiert war, denn ich wusste sofort, worum es ging.

Heute war Tahmid (wie zu erwarten war…) nicht anwesend und Señor Enano wandte sich an mich und meinte, dass ich Tahmid ja ausrichten könnte, dass es eine Doppelnull geworden sei (wobei er am Montag sagte, dass es, hätte er’s gewertet, wohl elf oder zwölf Punkte geworden seien).

Nach dem Unterricht sprachen wir noch weiter und er fragte mich, wie es denn um Tahmids Abi stünde, woraufhin ich meinte, dass ihm null Punkte das Genick brechen würden. Denn null Punkte bedeutet Kursaberkennung – eigentlich zu verschmerzen, doch Tahmid MUSS diesen Kurs belegt haben. Dementsprechend zöge das die Nichtzulassung zum Abitur nach sich.
Señor Enano meinte, Tahmid hätte durchaus null Punkte verdient, doch er würde ihm, wenn die Dinge so seien, einen Punkt geben.
Ein Mitleidspunkt. Der Tahmids Abitur rettet.

Dann sagte er auch noch: „Wenn man so blöd ist und das so auffällig macht wie Tahmid, dann hat man allein dafür schon null Punkte verdient…“

Dem kann ich nur beipflichten…

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Verarscht, belogen und betrogen

So komme ich mir gerade vor.

Wirklich.

Herr Frettchen geht, definitiv. Wir werden ab FEBRUAR Ms. Smile bekommen (was auch schon vom Zeitpunkt her eine unglaubliche Unverschämtheit ist! Da schreiben wir dann nämlich schon fast Abiturklausuren… Die sie dann bewerten wird… Ohne Eingewöhnung oder so…).

Er hätte aber NICHTS gesagt, wenn ich heute nicht gefragt hätte.

NICHTS!

Und dabei sagte er dann, dass er es SCHON DIE GANZE VERDAMMTE ZEIT WUSSTE!

Genauso wie The Whale.

Und er hat uns VORGEWORFEN, dass wir Frau Schick gefragt haben.

Und die ganze Shculd auf The Whale abgewälzt. Sie hätte ihn genötigt, uns zu übernehmen, er hatte da kein Mitspracherecht, er wollte das gar nicht…

ABER(!) er hat NICHTS gesagt. Gar nichts. Nie!

Hätte er etwas gesagt, hätte man etwas dagegen tun können, dass er uns übernimmt und jemanden bekommen können, der uns sicher bleibt. Wenigstens bis zum Abitur. Aber nein…

Ich bin SAUER!

Traurig, enttäuscht.

Ich fühle mich extrem verarscht von dieser Schule.

Vornerum labern, dass man für die Schüler da sein will, dass es eine familiäre Atmosphäre gäbe, dass die Schüler bestmöglichst betreut werden sollen…

Und die Realität sieht dann ganz anders aus.

Fünf Lehrer in drei Jahren Oberstufe (wenn man den einen mitzählt, der die Stelle gar nicht erst angetreten hat…). ZWEI Lehrerwechsel, die vorhersehbar und damit vermeidbar waren: Der von unserem Lehrer in der E-Phase, weil der Student war (noch nichtmal Referendar!) und dementsprechend uns in der Q-Phase gar nicht hätte weiter unterrichten können. Und eben jetzt das mit Herrn Frettchen.

 

Tolles Weihnachtsgeschenk, wirklich…

 

Was wird jetzt kommen… ?

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