Archiv der Kategorie: Zukunft

Vom Besichtigen

Okay.
Sechs Besichtigungstermine habe ich vereinbart und in drei Tage (inklusive An- und Abreise) gequetscht.
Meine Mutter fährt mit mir in meine neue Heimatstadt, um sich die potentiellen Angebote anzuschauen. Zum einen, weil sie sowieso für mich bürgen muss, zum anderen, weil sie auf andere Dinge achten wird. Ich habe ja keine Erfahrung.
Ich stelle mir Fragen, um mich abzulenken von der Möglichkeit, dass all‘ diese Termine Fehlschläge sein könnten.
Zum Beispiel diese:
Was ziehe ich denn nur an?
Vier von diesen Terminen sind Nachmietergesuche, zumeist von (ehemaligen) Studenten. Ich glaube, da ist eine Jeans und ein ordentliches Oberteil okay. Hoffe ich zumindest.
Dazu wie immer Chucks.
Ob das zu leger wirkt?

Ich versuche einfach, zuversichtlich zu sein. Aber ich bin nervös.
Wünscht mir Glück.

Bitte.

Advertisements

3 Kommentare

Eingeordnet unter Zukunft

Auszugsgedanken

Wie ist das eigentlich, sein Leben komplett zu ändern?
Der Beginn des Studiums wird alles auf den Kopf stellen. Mein gesamtes Leben wird anders werden.
Innerlich habe ich schon seit langem diesen Plan gehabt, aber wenn es nun wirklich nur noch etwas über einen Monat bis zum Beginn meines ersten Semesters ist, wird alles etwas greifbarer, wenn auch immer noch unglaublich.
Ich habe bislang mit wenigen Leuten darüber geredet. Es fällt mir, ehrlich gesagt, schwer.
Denn ich muss Schlussstriche ziehen. Einige habe ich schon gezogen, hinter meinem FSJ zum Beispiel oder auch hinter meine ehrenamtliche Tätigkeit in meiner Kirchengemeinde (den hatte ich schon mit dem FSJ aus Zeitmangel gezogen). Einige stehen noch aus.
Der hinter meinem Verein beispielsweise. Ich werde ja nun nicht länger als Trainerin tätig sein können. Das muss ich noch endgültig mitteilen.
Oder der hinter dem anderen Engagement, das ich trotz FSJ durchgehalten habe. Dort bin ich zeitliche Verpflichtungen eingegangen. Entweder ich mache hier einen richtigen Schlussstrich oder ich bemühe mich darum, auch von meinem neuen Zuhause aus meinen Teil zu leisten.
Bei diesem Punkt bin ich unschlüssig und ich werde wohl noch Gespräche dazu führen müssen.

Ich betrachte die Dinge in meinem Zimmer bereits mit der Frage im Kopf, was ich davon mitnehmen werde. Einiges steht natürlich fest, meinen Schmuck beispielsweise. Aber ist das nicht auch die Gelegenheit, auszusortieren?
Einiges ist schon aussortiert, eine Menge Bücher beispielsweise. Dennoch habe ich noch sehr viele (meine Wände bestehen quasi nur aus Bücherregalen 😉 ). Eigentlich alle habe ich bereits gelesen, manche natürlich mehrfach. Das könnte dafür sprechen, sie alle hierzulassen, aber das brächte ich nicht über’s Herz. Ich liebe meine Bücher und könnte mich in meinem neuen Zuhause ohne niemals wohlfühlen (wobei ich garantiert in kürzester Zeit wieder einige ansammeln würde).
Sie haben alle ihre Geschichten und tragen Erinnerungen in sich. Die Protagonisten sind wie gute Freunde, die Geschichten ein Teil meines Lebens.
Nun kann ich aber natürlich nicht alle mitnehmen. Ich muss entscheiden…
Das fällt mir schwer. Rebecca Gablé, Ken Follett, Jojo Moyes, Trudi Canavan, Carlos Ruiz Zafón, Dan Brown, Markus Heitz, Tamora Pierce, und und und…
Wen soll ich mitnehmen, wen zurücklassen?

Gut, dass ich noch etwas Zeit habe…

3 Kommentare

Eingeordnet unter Muffin und die Bücher, Zukunft

Von der studentischen Wohnungssuche

Es ist anstrengend, eine Wohnung zu suchen. Vor allem als angehende/r StudentIn. In den meisten Fällen hat man da nämlich nicht allzu viel Geld zur Verfügung. Dennoch soll die Wohnung viele Kriterien erfüllen. Uninah soll sie liegen, möglichst billig sein und dennoch möglichst groß. Hinzu kommen Extrawünsche wie ein Balkon oder Ähnliches.
Einen zusätzlichen Anstrengungsgrad erreicht man dadurch, dass man eine Wohnung in einer anderen Stadt sucht.
Unter Umständen kennt man sich ja ein wenig aus und weiß, welche Stadtteile beliebt sind und welche verrufen, welche ruhig sind und welche gar nicht gehen.
Unter Umständen, wie gesagt. Vielleicht aber auch nicht.

Ich suche eine Wohnung. Noch nicht verzweifelt, aber schon ein wenig unruhig. In eine WG möchte ich lieber nicht ziehen, das fällt für mich also schon einmal weg.
Der Markt ist hart umkämpft, vor allem,  da jetzt die Meisten ihre Zusagen bekommen haben.
Da wird einem schon einmal an einem Tag für drei Stunden später eine Besichtigung angeboten, kann man die nicht wahrnehmen, ist man raus (und wenn man es wagt, sich nach dem Stand der Dinge zu erkundigen – da besagte Wohnung noch auf den einschlägigen Seiten zu finden ist – wird man äußerst unhöflich abgefertigt).
Natürlich gibt es auch Gegenbeispiele, die nette Studentin, die einen Nachmieter sucht und gleich anruft, oder den Wasserfallplapperer von Makler, der alles versucht, um eine Besichtigung möglich zu machen…
Allerdings steigt meine Unruhe so langsam. Was mache ich denn, wenn ich keine Wohnung finde?

3 Kommentare

Eingeordnet unter Zukunft

Die Zusagen sind da!

Jaaaaaaaaaaaaa, ich freue mich so so so sehr! Ich habe heute meine zweite Zusage aus dem Briefkasten gefischt (ich habe mich ja nur an zwei Unis beworben). Das heißt, meine Wunschuni hat mich angenommen! Ich werde Lehrerin (beziehungsweise erstmal Lehramtsstudentin!) Es geht für mich weit weg von Zuhause, das wird ein richtiges Abenteuer.


Aber zunächst muss ich mich erstmal immatrikulieren, meinen Semesterbeitrag zahlen und mir vor allem eine Wohnung suchen. Ich habe da schon etwas Schnuckeliges im Auge, aber bin natürlich auch offen für andere Angebote.


Ich kann es noch nicht so ganz fassen, aber ich freue mich sooooooooooo 🙂

17 Kommentare

Eingeordnet unter Zukunft

2014. Wow.

Das neue Jahr begann für mich mit einer Umarmung eines der wichtigsten Menschen in meinem Leben. Das ist doch ein guter Start, oder?
(Und ich habe zum ersten Mal in meinem Leben selbst eine Rakete gezündet!)
Ich bin gespannt auf das, was kommt. Denn es wird vieles kommen. Letztes Jahr um diese Zeit konnte ich noch nicht sagen, was am Ende des Jahres mit mir geschehen würde. Ich wusste, dass ich mein Abitur machen würde, aber danach?
Genau dieselbe Ungewissheit fühle ich, wenn ich auf das neue Jahr blicke.
Bis zu den Sommerferien ist alles klar. Bis dahin werde ich mein FSJ ableisten. Ich möchte dann gerne studieren. Immer noch auf Lehramt. Aber wo? Welche Fächerkombination?
Ich weiß nicht, was kommen wird.
Aber im Großen und Ganzen sehe ich dem neuen Jahr mit Hoffnung und Zuversicht entgegen.

Ich werde mich auch hier im Blog mehr anstrengen und regelmäßig zu schreiben.

Ich wünsche euch allen ein frohes und gesundes neues Jahr 2014.

4 Kommentare

Eingeordnet unter Anderes, Zukunft

Wie es weitergeht

Wer mir bei Twitter (@traumtinte) folgt, könnte es bereits wissen. Für alle anderen:
Ich weiß jetzt, wie es mit mir weitergehen wird nach den Sommerferien. Ich werde ein Freiwilliges Soziales Jahr machen. Meine Einsatzstelle wird – wie gewünscht – eine Schule sein. Die Zusage habe ich heute erhalten.

Nun muss ich erst einmal überlegen, wie es hier weitergeht. Es gibt da ja mehrere Möglichkeiten.
1. Ich schreibe wie bisher über meinen Schulalltag, lustige Begebenheiten etc., nur eben von einem anderen Standpunkt aus. Vielleicht auch mit einem stärkeren Blick auf außerschulische Dinge.
2. Ich klammere das FSJ aus diesem Blog aus und fokussiere mich auf andere Dinge, wie z.B. Karate.
Oder ich schließe mit diesem Blog ab.

Letzteres will ich nicht wirklich, dazu gefällt mir das Bloggen zu gut. Dennoch muss ich mir das durch den Kopf gehen lassen.

Vielleicht könnt ihr mir ja eure Meinung dazu kundtun?

7 Kommentare

Eingeordnet unter Zukunft

Final Countdown

Also, es wird langsam ernst, meine lieben Freunde. Ich habe die Osterferien nun fast hinter mir und nur noch eineinhalb Wochen Unterricht. Inklusive Mottowoche (ihr werdet hier auch was zu gucken haben, versprochen 😉 ).

Und dann? Dann stehen die Abiturprüfungen an. Alle in einer Woche, zwei an aufeinanderfolgenden Tagen.

Wenn ich daran denke, schwanke ich zwischen unbändiger Freude („Es ist fast vorbei!“), Angst („Was ist, wenn ich das nicht schaffe, was ist, wenn ich einen Blackout habe, was ist, wenn ich die Abiturklausuren verhaue…“), Gelassenheit („Aaaaach, läuft doch, selbst wenn ich in jeder Abiklausur – inklusive mündliche Prüfung – nur fünf Punkte bekomme, hab‘ ich immer noch einen Schnitt von 2,3.“), Angst („Was ist nach dem Abi? Was bringt die Zukunft?“), Erleichterung („Dann bin ich endlich, endlich diesen blöden Jahrgang los!“), Traurigkeit („Das soll alles schon vorbei sein? Aber ich bin doch acht Jahre lang tagtäglich in der Schule gewesen. Keinen Philosophieunterricht bei Frau Blümchen mehr? Kein Quatschen mit Frau Schick? Keine Lehrerbeobachtung mehr?“), Jubel („Bald ist MAIIIHAII, bald ist Mai!! <- ein Kapitel für sich… ich werde zwei Wochen im Mai nicht zuhause sein und freue mich unglaublich drauf 🙂 ), …

Das volle Programm, eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Das ist wohl normal, wenn ein Lebensabschnitt endet…

 

Und eigentlich wollte ich euch hiermit nur mitteilen, dass die Ferienblogpause zu Ende ist 😉

3 Kommentare

Eingeordnet unter Muffins Schulzeit, Zukunft

Freitagsfüller und Absturz

Ich will auch mal einen Freitagsfüller machen, schon alleine, weil ic heute nicht in der Schule war und deswegen nichts hochgradig Aktuelles berichte kann 😉

1.  Es könnte alles so einfach sein, wenn man es nicht unnötig verkomplizieren würde.

2.  Eigentlich eine perfekte FJ-Stelle in Sicht gehabt, aber es ist nicht so einfach. Naja, wenn man mich nicht haben will, wissen sie ja nicht, was sie verpassen 😉

3. Ich will jetzt nach vorne gucken. So what, shit happens, das nächste Mal klappt’s. Und eigentlich wieder Training haben mit den wundervollen Kleinen, die mich toll finden. Vor allem meine Lieblingsnervensäge… (Ich MUSS mal darüber schreiben <3). Und ich will auch, dass es jetzt Mai ist. Weil dann das Abi vorbei ist und ich ein Patenkind bekomme ♥

4.  Schwarzbrot mit geschmolzenem Feta esse ich gerne zum Frühstück. Wenn ich denn „richtig“ frühstücke, ansonsten brauche ich morgens immer Tee 😉

5.  Ein kleines Nickerchen ist manchmal nicht zu vermeiden. Highlight der Nickerchengeschichte bei mir: Auf einem Konzert auf dem Boden hocken und pennen (okay, ich war da aber auch noch klein…)

6.   Ich bin besser, als ich selbst annehmen würde, und das ist auch gut so.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ganz viel „Werwolf“ spielen , morgen habe ich (wie immer) Training geplant und Sonntag möchte ich mir Mathe für die Langzeitklausur nächste Woche angucken !

 

So. Wie wahrscheinlich schon durchgeklungen ist, habe ich die Stelle leider nicht bekommen, sondern stattdessen gestern eine Absage. Ich war, ehrlich gesagt, ziemlich runter deswegen, weil genau diese Stelle die war, die ich seit zwei Jahren im Auge hatte. Die ich unbedingt wollte, die perfekt gepasst hätte. Für mich.

Scheinbar passte ich aber nicht. Als Grund wurde mir genannt, dass ich zu jung sei, dass es nicht daran läge, dass ich einen schlechten Eindruck gemacht hätte, im Gegenteil.

Ich glaube, dass sie schon vorher jemand anderen im Auge hatten. Oder will es zumindest glauben, denn ansonsten wäre es wohl so, dass meine Mutter und Katharina Recht hätten, damit, dass ich einfach nicht überzeugen kann. Dass ich zu still sei.

Direkt nach der Absage hatte ich gestern Training und das war das Beste, was zeitlich passieren konnte. Die Wertschätzung der Kinder ist riesig und es ist absolut niedlich, wie sie einen total toll finden (Zitat: „Mit dir schafft man alles, Muffin.“). Und die Gemeinschaft des Großteils der Trainer und Co-Trainer (mit einer gibt’s ein wenig Stress… aber die war erst eine halbe Stunde vor Schluss da) ist einfach nur klasse. Da fühle ich mich aufgehoben.

Jetzt bin ich so weit, dass ich – auch mit Rücksprache mit Nele (natürlich^^) – sagen kann, dass es einfach mal passiert und nicht unbedingt an mir liegt.

Ich habe noch so viele Chancen, irgendwas zu finden, was ich auch machen möchte. Und bei einer Stelle wird es dann klappen.

Ich danke euch dafür, dass ihr mir Glück gewünscht habt. Das war wirklich lieb und ermutigend.

 

Eure Muffin

4 Kommentare

Eingeordnet unter Zukunft

Warten

Wie oft wartet man im Leben auf etwas… Dauernd. Die Wartezeit kann man natürlich prima für andere Dinge nutzen, doch dieses Warten schwebt irgendwie über allem. Zumindest kommt es mir so vor.

Ich warte auf eine Reaktion. Ich hatte den Vorstellungstermin in der Schule, in der ich mein FJ machen möchte. Ich fand die Schule wunderbar (und so anders als meine Schule – positiv anders). Und es war schön, unsere alte Sekretärin wiederzutreffen, die inzwischen ja dort arbeitet. Wir haben uns, ehe ich wieder gegangen bin, noch ein wenig unterhalten, über Mr. Suit („Sei mal ganz ehrlich: Der ist doch schon so ein bisschen chaotisch, oder?“) und The Whale (O-Ton: „Man kann hier so entspannt arbeiten! Überleg‘ mal, woran das liegt.“) und über Frau Schick (O-Ton: „Sie wertet die Schule auf – äußerlich wie innerlich.“).

Die weltbeste Sekretärin 😉

Ich war eine Viertelstunde zu früh da, denn man ist besser zu früh als zu spät, denke ich. Was schon den ersten Dialog nach sich zog, mit den beiden Sekretärinnen. Mit einigen Anspielungen darauf, dass die Eine mich ja schon gefühlt ewig kannte 😉

Dann wurde es ernst. Der Schulleiter kam und bat mich in sein Büro. Dazu kamen noch eine Sozialpädagogin und die Verantwortliche für die Ganztagsbetreuung. Ich sollte zunächst etwas über mich erzählen, über meine schulische Laufbahn und so weiter. Dann kam es – unter anderem – auch dazu, dass der Schulleiter mich fragte, wie robust ich sei und ob ich auch sprachliche Entgleisungen aushalten könne. Er lieferte gleich ein Beispiel: „Du alte F*tze, hau ab!“

The Whale hätte sowas nie gemacht^^

Der aktuelle FJler zeigte mir dann noch die Schule und erzählte, was er so für Aufgaben hätte und alles.

Es war eine nette Atmosphäre, die in dieser Schule herrschte. Eine Atmosphäre, in der ich arbeiten will. Ich will diese Stelle jetzt umso mehr…

Und ich warte auf die Rückmeldung und zerdrücke mir die Daumen, dass der Eindruck, den ich bei den Verantwortlichen dort hinterlassen habe, ebenso positiv ist wie der, den sie bei mir hinterlassen haben… Wünscht mir Glück…

 

Hoffnungsvolle Grüße

Muffin

7 Kommentare

Eingeordnet unter Zukunft

Der Schaden einer Frau Rank

Wieviel Schaden kann eine Lehrerin anrichten?

Meinen Notenschnitt hat sie mir runtergezogen, mir eins meiner Lieblingsfächer verleidet (was Herr Frettchen langsam umkehren kann) und im Abitur wird sie uns auch reinreißen können.

Was haben wir ihr denn getan, dass sie sich so absolut keine Mühe gibt?

Schon im letzten Jahr habe ich angemerkt, dass wir mit ihrem Unterricht die Abituranforderungen nicht erfüllen. Verpflichtend ist, sowohl ein Drama als auch einen Roman zu unserem Schwerpunktthema zu lesen. Tja. Haben wir aber nicht.

Wir haben uns an The Whale gewandt. Seltsamerweise wusste sie von den Problemen mit Frau Rank nichts. Es ist ja nicht so, als hätten wir nicht oft genug bei Mr. Suit gesessen… Ich glaube, es tut der Schule ganz gut, dass er nicht da ist und einiges nicht mehr auf ihn zentriert läuft.

Jetzt überlegt The Whale, uns eine zusätzliche Stunde Englisch zu geben, damit wir unsere Defizite irgendwie aufholen können.

Das kommt spät. Und auch nur vielleicht.

Nötig wäre es aber.

Interessanterweise nimmt auch keiner eine schützende Haltung Frau Rank gegenüber mehr ein. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem uns endlich geglaubt wird, geglaubt wird, dass sie uns nicht gut vorbereitet hat.

An meinen Noten ändert das nichts mehr.

Aber vielleicht an meinen Chancen im Abitur.

 

Danke, Frau Rank. Danke für gar nichts.

 

(Das musste jetzt einmal raus, der Geburtstagsbericht kommt morgen, der ist noch nicht fertig 😉 )

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Lehrer, Muffins Schulzeit, Schulkram, Zukunft