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Geschichte – Erste Eindrücke

Manchmal ist es schwierig, einen Anfang zu finden, wenn man eigentlich vieles zu sagen hätte…

Eigentlich müsste ich jetzt gerade weiter an einer meiner Prüfungsleistungen arbeiten, aber mal ehrlich… ich bin gerade nicht so umwerfend motiviert. Also erzähle ich euch ein bisschen was.

Das erste Semester in Geschichte hat mir sehr viel Freude bereitet. Ich war zunächst wirklich überwältigt von der Vielzahl spannender Themen, mit denen ich mich hätte beschäftigen können und habe meinen Stundenplan wieder mal völlig überfrachtet. Natürlich habe ich nicht alle angefangenen Veranstaltungen auch zu Ende besucht…

Wenn ich mich entscheiden müsste, welche Geschichtsveranstaltung für mich am spannendsten war, würde ich mich für eine Vorlesung entscheiden, die sich mit dem Agrarsektor im Mittelalter beschäftigt hat.

Das interessanteste Wissen, das ich aus dieser Vorlesung gezogen habe…

Woran denkt ihr bei dem Wort Kreuzzug?
Ich persönlich dachte da an Richard Löwenherz, das Heilige Land, den Fall von Akkon…

Aber wusstet ihr, dass es auch einen Kreuzzug gegen Bauern an der Unterweser gab? Ich beziehe mich hier auf den Kreuzzug gegen die Stedinger. Sie waren Christen und dadurch, dass sie das Gebiet, in dem sie lebten, erst urbar machten, hätten sie eigentlich von jedweden Abgaben befreit sein müssen. Es wurden aber trotzdem welche von ihnen verlangt. Diesen Abgaben widersetzten sie sich.
Daraufhin wurden sie von der Kirche zu Ketzern erklärt (mit der Begründung, sie würden Geisterbefragungen abhalten und Hexen aufsuchen und ähnliches…). Der Papst erlaubte dem Erzbischof von Bremen, den Kreuzzug gegen die Stedinger zu predigen und ließ verlautbaren, dass den Menschen, die sich am Kreuzzug gegen die Stedinger beteiligten, dieselben Ablässe zuständen wie denjenigen, die an einem Kreuzzug ins Heilige Land teilnahmen.
Die Stedinger schlugen sich recht wacker, doch letztendlich unterlagen sie.

Geschichte ist wirklich faszinierend und ich bin froh, gewechselt zu haben (vor allem, wenn ich mich mit denjenigen unterhalte, die immer noch Mathe studieren… dieses Semester scheint noch wesentlich schlimmer gewesen zu sein, als das letzte).

 

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[Frage]Blogprojekte an Schulen

Hallo ihr Lieben,

Ja, mich gibt es noch. Ich werde in den nächsten Tagen auch gerne noch etwas über das vergangene Semester schreiben, aber zunächst wende ich mich mit einer Frage an euch.

Kennt ihr aktuelle Blogprojekte in Schulen?

Wenn ja, bitte ich euch, mir hier einen Kommentar dazu zu hinterlassen.

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Von Eltern.

Viele Eltern wollen, dass ihre Kinder studieren. Sie sorgen dafür, dass die Kinder aufs Gymnasium gehen und notfalls bezahlen sie auch Unmengen an Nachhilfestunden, nur damit es mit dem Traum von der Uni klappt. Häufig sind das projizierte Träume (wie „Ich wollte das und das werden, aber habe es nicht geschafft.“) oder einfach Träume, die aus dem Wunsch rühren, mit seinem Kind angeben zu können (wie „Ja, mein Sohn, der wird jetzt Arzt!“).
Manche Eltern wünschen sich ein prestigeträchtiges Fach, manchen ist es egal, solange es zum akademischen Abschluss kommt.
Und manche Eltern finden, dass das Studium eine Zeitverschwendung ist. Sie erzählen ihren Kindern, die erzählen wollen, was sie gerade so an Modulen belegen oder für welche Klausuren sie lernen müssen, dass das ja alles Unsinn und Zeitverschwendung sei. Diese Eltern sind keine „Freunde vom Studieren“.
Wie soll man damit umgehen?
Das Kind bekommt so manchmal den Eindruck, dass es besser irgendeine Ausbildung gemacht hätte, zur Frisörin, zum Tischler, zur Verkäuferin. Irgendetwas Handfestes.
Es bekommt ein schlechtes Gewissen, weil es den Eltern auf der Tasche liegt, auch wenn es aktuell nur Bafög und Kindergeld bekommt. Ein schlechtes Gewissen, weil es ja nichts Sinnvolles tut, sondern nur faulenzt und es sich gutgehen lässt, weil es den einfachen Weg gewählt hat (Studieren ist ja total lasch, man hat für Prüfungen ja z.B. drei Versuche).
Wenn das Kind dann auch noch im Studium versagt, traut es sich kaum, mit seinen Eltern darüber zu reden. Wenn es sich dann endlich für einen Fachwechsel entscheidet und das kommuniziert, dann will es nicht eine Antwort bekommen, die ausdrückt, wie egal es einem Elternteil eigentlich ist, weil das Ganze ja irgendwie die gleiche Zeitverschwendung ist.
Es tut weh.

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Vom Hinfallen (und Wiederaufstehen)

Vielleicht – nur vielleicht – fragt sich der ein oder andere gelegentlich, was eigentlich mit meinem Blog passiert ist. Warum es so still geworden ist, obwohl ich doch sonst immer viel zu sagen hatte.
Ich habe immer noch viel zu sagen, aber es ist persönlicher als sonst. Es tut mehr weh.
Natürlich gehören zum Leben auch immer Schattenseiten, es gibt Entscheidungen, die man besser nie getroffen hätte und manchmal passieren einem auch Dinge, die gänzlich außerhalb unseres Einflussbereiches liegen.
Ich weiß das alles. Trotzdem habe ich hier geschwiegen, weil ich mich geschämt habe.
Jetzt im Studium habe ich zum ersten Mal überhaupt erlebt, dass mir etwas schwer fiel. Ich war eins dieser Kinder, denen alles immer mehr oder weniger zugeflogen ist. Das hat dazu geführt, dass ich mich überschätzt habe (was natürlich nicht heißt, dass ich nicht immer noch der Meinung bin, dass ich die Welt ändern und (fast) alles schaffen kann, wenn ich es nur möchte!).
Die Frage, die ich mir nun schon häufig gestellt habe, lautet: „Warum habe ich mit genau diesem Studium angefangen?“
Ich will immer noch Lehrerin werden und ich bin auch immer noch der festen Überzeugung, dass ich Deutsch unterrichten muss – einfach, weil ich die Sprache, ihre Möglichkeiten und Facetten liebe. Ich möchte Kindern und Jugendlichen meine Begeisterung näherbringen. Ich möchte sie mit der Leidenschaft anstecken, die ich fürs Lesen empfinde. Ich möchte, dass sie tausende Abenteuer erleben können, alle mithilfe ihres eigenen Geistes.
Aber um das, was ich tun möchte, soll es hier überhaupt nicht gehen. Es soll darum gehen, was ich nicht tun möchte.
Ich möchte keine Mathematiklehrerin werden. Ich möchte nicht Mathe studieren.
Es macht mir keinen Spaß und vielleicht fehlt mir auch einfach die intellektuelle Begabung dafür. Ich mag Mathematik dennoch. Konstruktionen von geometrischen Figuren haben beispielsweise ihre ganz eigene Schönheit. Ich umgebe mich auch gerne mit Mathematikern, weil sie häufig eine sehr logische Art an sich haben.
Aber das Problem ist, dass ich Mathematik nicht aus dem Grund heraus gewählt habe, weil ich eine Begeisterung, ähnlich der, die ich Deutsch gegenüber empfinde, für dieses Fach mit meinen zukünftigen Schülern teilen wollte.
Ich wollte zeigen, dass ich intelligent bin. Ich wollte aus der Masse herausstechen, weil ich ein sprachliches Fach mit einem (mehr oder weniger) naturwissenschaftlichen verbinde. Ich wollte einzigartig sein.
Das sind aber die falschen Gründe, um sich für etwas zu entscheiden. Zumindest die falschen Gründe für mich. Das Studium der Mathematik hat mich nicht glücklich gemacht, im Gegenteil. Es machte mich unglücklich. Ich zweifelte an allem und vor allem an mir selbst.
Aus diesem Grund werde ich dieses Studium so nicht fortsetzen.
Ich werde Mathematik als Fach aufgeben und mich dem Bereich zuwenden, in dem meine Fähigkeiten und Begabungen und auch meine Begeisterungsfähigkeit größer sind. Das neue Fach wird vermutlich Geschichte werden. Ich habe stark zwischen Geschichte und Philosophie geschwankt. Beiden Disziplinen habe ich mein Herz geschenkt und ich denke, dass mich auch beide glücklicher machen würden, als es die Mathematik getan hat.
Ich habe in dem Dreivierteljahr, das ich nun studiere, mehr über mich gelernt, als ich gedacht hätte. Es ist beileibe nicht alles positiv, was ich neu an mir entdeckt habe, aber ich bin trotzdem froh über diese Erkenntnisse.
Jeder fällt mal hin und das ist keine Schande, solange man nicht liegenbleibt. Ich lag am Boden, durch Misserfolge ausgeknockt. Aber ich bin wieder aufgestanden. Es gehört Mut dazu, sich einen gemachten Fehler einzugestehen, denke ich. Und ich glaube daran, dass meine Entscheidung das einzig Richtige für mich ist.

So long.

Muffin

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Ich bin noch da.

So, meine Lieben… mich gibt es noch. Vielleicht wundert euch das ein wenig, schließlich, habt ihr eine ganze Weile nichts von mir gehört habt. Das liegt zum einen an den Semesterferien und zum anderen daran, dass mein Leben wohl genauso turbulent ist, wie das von jedem von euch. Aktuell einfach nur noch mehr als sonst.
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll…
Mit dem Liebeskummer, den ich gerade mit mir herumtrage? Mit den Erkenntnissen, die ich über mich selbst gewonnen habe? Mit den Ergebnissen der ersten Prüfungsphase?
Ich weiß es wirklich nicht. Und eigentlich weiß ich nicht einmal, ob ich diesen Blog weiterführen möchte. Darüber denke ich schon länger nach…

Ich erzähle euch einfach mal etwas Schönes:
Mein supertolles, süßes, unglaublich fabelhaftes Patenkind wird demnächst schon zwei Jahre alt. Neulich habe ich sie abholen dürfen. Um zu ihrem Zuhause zu kommen, müssen wir mit dem Bus und der Straßenbahn fahren. Aber erst einmal mussten wir natürlich zur Haltestelle kommen. Das sind 650 Meter (ich habe bei Google Maps geschaut). Engel hatte ein wunderbares Oberteil mit Enten („Gagacks“) an. Was soll ich sagen? Wir haben sehr, sehr lange für diesen eigentlich recht kurzen Weg gebraucht… Wir mussten schließlich Bauarbeitern bei der Arbeit zuschauen. Zuerst einem Baggerfahrer und dann ein paar Hundert Meter weiter einem Lastwagen mit so einem integrierten Kran… Und da konnten wir nicht weitergehen, solange noch etwas passierte. Ihr hättet Engels neugierigen Gesichtsausdruck sehen sollen!
Auch die etwas erhöhten Kanten am Beginn von Vorgärten bzw. kleinen Rasenflächen sind etwas Faszinierendes. Darauf kann man nämlich wunderbar balancieren. Immer einen Fuß vor den anderen… Aber nicht zu schnell, sonst kommt man aus dem Gleichgewicht, auch wenn man sich an der Hand der Patentante festhält. Und sobald eine Ameise den Weg kreuzt, muss man anhalten, große Augen machen und sie vorbeilassen.
Ganz kniffelig wurde es, als wir an eine Stelle kamen, an der die Kante durch eine Pusteblume bewachsen war. Wir mussten stehenbleiben und überlegen. Von der Kante runterzugehen, kam nicht in Frage.
Schließlich machte Engel einfach einen ganz großen Schritt über die Blume hinüber.
Auch ein Vogel, der in einem Busch saß und aufflog und ein Marienkäfer, der auf dem Gehweg lief, hielten uns ein paar Minuten davon ab, weiterzugehen.
Wenn man mit einem kleinen Kind unterwegs ist, zeigt das einem, wie eilig man es normalerweise hat, wie viel man übersieht. Für mich ist nichts herzerwärmender als den Druck einer kleinen Hand zu spüren, die sich an mir (oder besser an einem meiner Finger)festhält, den Spitznamen zu hören, den Engel mir gegeben hat, weil sie meinen Namen nicht aussprechen kann und in ihrem Blick zu sehen, dass sie mir vertraut.

Ich liebe mein Patenkind.

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Endlich Internet!

So, meine Lieben,

jetzt habe ich ENDLICH wieder WLAN. Internet also. Uni ohne Internet (bzw. die Möglichkeit zum Drucken) kann ganz schön unangenehm sein.
Denn ich bin jetzt schon in meiner zweiten Uniwoche. Davor war natürlich die Orientierungswoche und der „richtige“ Umzug. Ich weiß gar nicht, womit ich anfangen soll, es euch zu erzählen.
Auf jeden Fall bin ich wieder zurück in der Blogosphäre und freue mich sehr darüber.
Irgendwie habe ich das doch vermisst.

Heute also nur ein kurzes Jubelzeichen, die Tage wird es dann wieder richtig losgehen hier 😉

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Zuhause.

Ich bin Zuhause.
In meinem ganz eigenen Zuhause. Es gehört nur mir und niemandem sonst. Ich muss niemanden hineinlassen. Es ist mein absoluter Rückzugsort.
Niemand reißt einfach meine Tür auf und schließt sie nicht hinter sich.
Niemand läuft mal eben dadurch, weil er an den Drucker möchte oder aus dem Fenster schauen will.
Aber es fragt mich auch niemand, ob er an meinem Computer Sims spielen darf oder ob ich Lust habe, Zug um Zug zu spielen.
Meine kleinen Geschwister, die mir sehr am Herzen liegen, sind quasi am anderen Ende von Deutschland.

Es ist einerseits ein einfach geniales Gefühl, andererseits bin ich sehr traurig.

Dabei fahre ich heute noch wieder heim. In meinem neuen Zuhause bleibe ich erst ab dem Wochenende endgültig…

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Zwischenstand

Meine Lieben,
Wisst ihr zufällig, wie lange es diesen Blog schon gibt? Es kommt mir ein bisschen vor wie „schon immer“. Es sind aber „nur“ zweieinhalb Jahre. In dieser Zeit ist ziemlich viel passiert. Ich war Schülerin, hab‘ mein Abi und danach ein FSJ gemacht. Jetzt beginne ich zu studieren.
Ich habe überlegt, wie es hier weitergehen soll.
Ich habe während des FSJs wenig gebloggt, zum Einen, weil ich gut beschäftigt war, und zum Anderen, weil ich Angst davor hatte, Ärger wegen meines Blogs zu bekommen. Das nicht von ungefähr, da ich jemanden kenne, der aufgrund seines/ihres Blogs/tumblrs/… seine/ihre Einsatzstelle wechseln musste.
Ich kann natürlich ein paar Geschichten nachholen und würde das auch gerne tun.
Ansonsten würde ich diesen Blog ungern auf Eis legen, er ist mir doch sehr ans Herz gewachsen.
Allerdings frage ich euch (aus reiner Neugier): Hättet ihr Interesse daran, die Muffin auf ihrer weiteren Abenteuerreise durch’s Leben zu begleiten?

Dass ich ein Studium beginnen werde, wisst ihr ja nun. Es wird (mindestens 😉 )Deutsch und Mathe auf Lehramt für Gymnasien werden. Ich werde dafür von zu Hause ausziehen und in einer anderen Stadt quasi neu anfangen.
Ich bin selbst gespannt, was mich erwartet, wie hoch die Anforderungen sind und ob ich sie erfüllen kann. Wie ich es schaffe, mich selbst zu organisieren. Ob ich neue Interessen entwickeln werde.

Aber als Nächstes hoffe ich erst einmal, eine vernünftige Wohnung zu bekommen…

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Schnellchen V

Helen und ich sitzen mit ein paar Fünftklässlern zusammen und unterhalten uns. Es geht um WhatsApp. Da meint Helen zu den Fünftis:

„Als ich in eurem Alter war, gab es noch gar keine Handys!“
(Ich erinnere mich auch noch an die ersten… riesige Teile mit Antenne und so 😉 )

Daraufhin guckt ein Fünftklässler sie total erstaunt an und meint: „Aber so alt sehen Sie doch gar nicht aus!“

Es ist echt faszinierend, was für einen Unterschied es machen kann, ob man acht Jahre früher oder später geboren wurde, das ist ja ungefähr der Zeitraum, der mich von den Fünftis trennt. Ich erinnere mich noch daran, wie wir Internet bekommen haben (und wie das allererste Sims rausgekommen ist^^), an Handys, die keine Farben darstellen konnten und so weiter… Die Fünftis können sich das alles gar nicht vorstellen.

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Das Déjà-vu I

Oder auch: Es zieht einen immer wieder zurück.

Wir waren neulich in unserer alten Schule, Luna und ich.

Es hat sich einiges geändert, das merkte man gleich daran, wie wir dorthin kamen: Beide mit dem Auto, denn wir kamen von unseren jeweiligen Einsatzstellen. Wir sind ein Stück weit erwachsener als früher… damals fuhren wir schließlich stets mit dem Fahrrad, egal ob Regen, Glatteis oder Sonnenschein.

Wir hatten uns zur Pause verabredet und setzten uns ganz wie früher auf unsere Bank. Ich links von Luna, ganz unwillkürlich in der festen Platzverteilung. Wie immer.

Ich fühlte mich wirklich in der Zeit zurückversetzt, schließlich ist es schon Ewigkeiten her gewesen, dass wir so dort saßen.

Wir haben beinahe alle unsere Lehrer getroffen, auf jeden Fall zumindest alle, mit denen wir dieses Treffen gerne wollten. Sie haben durchweg positiv reagiert.
Meine Lieblingsreaktion war die von Herrn Guetta. Er kam aus dem Lehrerzimmer und steuerte in Richtung Musikraum. Wir winkten, er winkte zurück und ging währenddessen weiter. Dann sah man richtig, wie es bei ihm arbeitete und er kam zurück und begrüßte uns. Den Schüler, der ihn fragend ansah, klärte er folgendermaßen auf: „Das sind ehemalige Schülerinnen, die schon immer da sitzen!“
Mr. Sporty kam nur kurz auf uns zu, meinte zu Luna, dass sie so aussehen würde, als wolle sie Ski fahren gehen. Sie erwiderte, dass sie das schon gewesen sei und da ging er mit den Worten, dass sie ihn also nur neidisch machen wolle und er keine Lust dazu habe.
Frau Hood freute sich auch und tätschelte uns beiden das Knie, redete aber nicht wirklich mit uns.
Was ja auch kein Wunder war, wir saßen ja auch nur eine Pause dort.
Ms. Smile war leider nicht da.
Wer fehlt noch?
Mr. Suit, Frau Blümchen, Frau Schick, Herr Hastig und Herr Waschbär. Die haben wir auch alle getroffen, die Schilderung gibt’s dann im Teil II 😉

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