Wie ich zum Bloggen kam

Relativ unspektakuläres Thema, aber ich dachte mir, ich schreib‘ es trotzdem 😉

(was daran liegen könnte, dass mein Blog heute drei Monate alt wird… ist aber auch nur so eine Vermutung 😀 )

Nun ja, geschrieben habe ich schon immer gerne und ich habe sogar mal gebloggt. Nicht sehr lange, nicht sehr sinnvoll, aber ich hab’s getan. Das ist allerdings schon eine ganze Weile her und geriet bei mir in Vergessenheit (bei hoffentlich allen anderen auch… ich fürchte, man findet dieses Ding noch irgendwo).

Dann allerdings bin ich auf das Buch von Frau Freitag gestoßen, die ja auch bloggt. „Chill mal, Frau Freitag“ heißt’s und ich hatte es mir aus der Bibliothek ausgeliehen, es war mehr ein Zufall, als das ich es unbedingt lesen wollte, es klang lustig.

Interessehalber habe ich dann nach ihrem Blog gegooglet und da weiter (nach-)gelesen. Zu anfang allerdings nicht sehr lange, da ich dann auf den Blog von Frl. Krise kam und der mir dann doch irgendwie besser gefiel. Und so hatten mich die Lehrerblogs in ihren Bann geschlagen. Da auf diesen Blogs ja häufig auch Verlinkungen zu finden sind (oder Leute etwas kommentiert haben) fand ich immer mehr davon… und irgendwann dann auch den der lieben Frau Falke. Als ich ihn fand, war er noch relativ neu und mir trotzdem (oder gerade deswegen?) sofort sympathisch. Dort wollte ich dann auch gerne kommentieren und schon tat ich das auch, mit dem Namen „sunshinemuffin“ allerdings ohne, dass ich einen eigenen Account hatte. Das sollte sich dann aber auch bald ändern…

Am 12. Februar erstellte ich mir einen Account. Eigentlich nur, weil ich so einfacher kommentieren konnte. Doch als ich ihn dann hatte und einen Blog erstellen konnte… da hatte es mich gepackt und ich verfiel der Idee, dass es zu den ganzen Lehrerblogs doch auch das Gegenstück geben müsse. Schülerblogs eben.

So entstand „Ab zum Abi“ oder auch „Muffins, Klausuren und andere lebenswichtige Dinge“.

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9 Kommentare

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9 Antworten zu “Wie ich zum Bloggen kam

  1. Pingback: Von wegen »Digital Natives« … | ats20.de

  2. interessant zu lesen, wie´s bei anderen zum Bloggen kam. Dein Blog wird drei Monate alt, meiner bald 3 Jahre… 😉

    Über Frau Freitags Buch bin ich, genau wie du, zu den Lehrerblogs gelangt. Frau Freitags Blog gefiel mir früher besser als jetzt, mein Lieblingslehrerblog ist aber der von Frau Falke – ist ein ganz anderer Stil als der vieler Lehrerblogs.

    Dann dir und deinem Blog noch „Happy three months“ :DD

  3. Happy three months, Muffin! ^^ Wie schön, dass du jetzt auch feiern kannst. Ich hoffe ich bin nicht zu spät für Kuchen? Kaffee bringe ich gern zum Picknick mit.
    Dass du über das Buch zu den Lehrerblogs kamst, finde ich interessant, ich bin nämlich erst auf den Blog gestoßen. Mit dem Gegengewicht zu den Lehrerblogs hast du natürlich recht. Und es macht Spaß auch mal einen Einblick in die Schule aus Schülersicht zu bekommen.
    Auf noch ganz viele weitere Monate. ❤

    • Nee, du bist nicht zu spät, die Muffins sind noch gar nicht fertig. Aber gut, dass du Kaffee mitbringst, sonst hätte es nur Tee und Kakao gegeben 😀
      Aber auch interessant, dass sowohl du, als auch Frl. Wunder als auch ich über Frau Freitag dann doch irgendwie zum Bloggen kamen…^^
      Dumm nur an der Gegengewichtssache ist, dass ja schon klar definiert ist, wann das nicht mehr so klappt, weil man irgendwann eben nicht mehr zur Schule geht.
      Aber dennoch… auf ganz viele weitere Monate 🙂
      Und danke ♥

  4. Ja, mir ging es ähnlich. Ich kam über das Buch auf die Blogs von Frau Freitag und Frl. Krise usw. Dann fing ich auch an zu bloggen, aber aus einer anderen Perspektive, und habe dann die lesenswerten Blogs auch verlinkt. (Siehe „Kolleginnen“ und „Schülerinnen“) Es fliegen aber jetzt einige raus. Keine Angst, Sunshine und Frau Falke bleiben auf jeden Fall. Ich bin noch ein wenig hin- und hergerissen, welche ich wegnehme. Ich finde, ein Blog muss auch sprachlich gut sein, nicht nur vom Thema her interessieren.
    Nun denn, auf weitere schöne Monate mit Frl. Muffin!

  5. Pingback: Ein Stöckchen ;) | Schule, Muffins und das Leben zwischendurch

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