Dalai Lama

Eine Philosophieklausurersatzleistung sollte es werden, ein Referat über eine Person. 15 bis 20 Minuten lang samt Aktivitätsanteil.Vorzuschreiben, dass es einen Aktivitätsanteil geben muss, scheint gerade in Mode zu sein. Ob es kürzlich eine Fortbildung zu dem Thema gab?

Ob man das Referat alleine oder zu zweit halten wollte, blieb einem selbst überlassen. Die Leitfrage, an der man sich orientieren konnte – und sollte – lautete: Inwiefern kann Leben und Wirken als vorbildlich im Sinne moralisch-ethischer Grundsätze gelten?

Wie man sich sicherlich schon denken kann, war der 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatsho, die Person, über die wir unser Referat gehalten haben. Wir? Ja, wir, denn ich habe mit einer Freundin zusammengearbeitet (es kommt immer etwas Gutes heraus, wenn wir zwei zusammenarbeiten und Spaß macht’s obendrein). Zuerst wollten wir über Mutter Teresa sprechen, doch dann haben wir uns umentschieden.

Heute haben wir also dieses Referat gehalten, als erste Gruppe. Freiwilligerweise, denn momentan haben wir soviel um die Ohren, dass wir froh sind, wenn wir etwas davon “weghaben”. Vorgestern und gestern Abend habe ich für dieses Referat Glückskekse gebacken (mehr oder weniger erfolgreich, allerdings scheinen sie geschmeckt zu haben, die überzähligen waren im Nu weg). Als Glückskekssprüche dienten Zitate des Dalai Lama. Damit haben wir uns innerhalb unseres Vortrages beschäftigt und so den Kurs mit eingebunden, was dann doch in ein längeres Gespräch ausartete. Das war aber shcon in Ordnung so. Als Medium benutzten wir eine Powerpointpräsentation, die leider farblich nicht gut rüberkam, da das Whiteboard orange als grün darstellte.

Den Anfang machten wir mit Meinungen zum Dalai Lama, von Leuten, die wir gefragt hatten, was sie von ihm halten. Hier ein Beispiel: „Ich bewundere ihn. Er ist für mich eine Respektsperson allerersten Grades. Er strahlt etwas aus, was ich einfach nicht beschreiben kann. Das geht bei mir ganz tief.“

Beendet haben wir unser Referat schließlich mit einer Meditation. Das heißt, ich habe sie vorgelesen und damit quasi Anweisungen gegeben, was zu tun war. Es haben alle (exklusive zwei Mädchen…) dabei mitgemacht 🙂

Eigentlich lief das wirklich klasse. Und hat eine Schulstunde, also 45 Minuten gedauert. Ungefähr…

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Schüler, Schulkram

Eine Antwort zu “Dalai Lama

  1. Finde ich prima, ein Referat mit Glückskeksen!
    Scheint überhaupt recht interessant gewesen zu sein, auch wenn Dalai Lama nicht gerade der Typ ist, der mich nachhaltig interessiert. Vielleicht hätte aber das Referat Interesse geweckt …

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